Monat: Februar 2016

Über unsere Mütter…

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Eine liebe Freundin von mir sagte vor ein paar Tagen: „Du, schreib doch mal über Mutter-Tochter-Beziehungen…“

Seitdem gehen mir ihre Worte nicht mehr aus dem Kopf und ich denke viel über meine eigene Beziehung zu meiner Mutter nach. Meine Freundin hat den Kontakt zu ihrer Mutter schon vor Jahren abgebrochen, weil sie unter ihrer Mutter-Tochter-Beziehung sehr gelitten hat. Ich wiederum liebe meine Mutter grenzenlos. Und jetzt habe ich die Wahl. Über was für eine Mutter-Tochter-Beziehung schreibe ich… Über meine eigene, schöne oder über die einengende, fordernde und begrenzte Mutterliebe, wie sie meine Freundin erlebt haben muss? Diese Frage ist schnell beantwortet, denn ich kann nur beschreiben, was mir selber widerfahren ist – nämlich die beste Mutter-Tochter-Beziehung, die man sich vorstellen kann.

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Tolle Knolle…

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Superfood Ingwer

Ich gebe es nicht gern zu, aber ich bin irgendwie selbst schuld. Schickte ich doch meinen Lebensgefährten damals auf den Kochkurs von Alfons Schubeck, dem „Ingwer-Guru“ der deutschen Kochkunst. Doch dass seitdem diese, in Asien übrigens schon seit vielen Jahrtausenden in der Medizin als Heilmittel eingesetzte, tolle Knolle aus meinem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist, hätte ich damals nie und nimmer vermutet.

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lazy sunday…

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Es ist Sonntag! Einer von der Sorte, die man nicht planen kann, sondern „erwischen“ muss. Einer der perfekt geschaffen ist für einen „lazy sunday afternoon“.

Für einen perfekten und gemütlichen Sonntag muss schon alles zusammenpassen: Schmuddelwetter, bei dem der morgendliche Blick aus dem Fenster meinem Gehirn signalisiert, wie schön und kuschelig es doch im Bett ist und dass es keinen wirklich wichtigen Grund gibt, aufzustehen. Das Geschirr, die Weingläser und das Küchen-Chaos nach dem gestrigen langen Abend mit Freunden warten geduldig auch noch ein paar weitere Stündchen und können jetzt gerade mal ignoriert werden.

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Glückspost ist unterwegs…

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Der Frühling naht…

Tatsächlich, in 12 Tagen am 1. März ist meteorologischer Frühlingsanfang! Ich für meinen Teil meine den Frühling schon zu spüren – in mir drin und kribbelnd. Das Aufstehen am Morgen geht schon etwas leichter als nach den dunklen und langen Winternächten der letzten Monate. Ich habe das Gefühl, fitter und aktiver zu sein, mehr Geduld und Energie zu haben. Sind das etwa schon Frühlingsgefühle?

Was sind eigentlich Frühlingsgefühle? Gibt es sie wirklich oder sind sie – wie ich immer dachte – nur eine ideelle Vorstellung von uns? Eine Art Vorfreude auf das was da kommt im Frühling und Sommer – bevor der nächste Winter wieder kalt und dunkel wird?

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